Stimme Introspektiv

Die Stimme bedeutet für mich inneres Wachstum. Durch sie kann ich mich ins Fließen bringen. Die Stimme kann versteckte Emotionen und Gefühle ans Tageslicht bringen. Persönliche Stärke und auch Verwundungen aufzeigen. Mit Hilfe von „Stimme Introspektiv“ kann ich lernen mir stimmlich mit all meinen Facetten, all meinen „ups and downs“ Platz zu geben. Mich anzunehmen, wie ich bin.

Ich nenne meinen Zugang zum Gesang und zum Klang der Stimme „Stimme Introspektiv“

Körper- Atem- und Vokalübungen können uns in einen wachen, introspektiven Zustand bringen, wo wir unsere Mitte und Ganzheit wahrnehmen. Wir können einen satten, vollen Klang erzeugen. Beim Singen geht es nicht unbedingt um Lautstärke sondern darum, dass man den Körper als Resonanzraum versteht und ihn als diesen nützt. Lautstärke ist dann einstellbar. So entsteht ein volles Klangerlebnis, welches im Körper innerlich spürbar ist. Und dadurch auch bei den ZuhörerInnen zu hören und spüren ist.

Inneres Wachstum und die Absicht „sich selbst ins Fließen zu bringen“  können einzige Motivation sein zu mir zum Singen zu kommen.

Auf die Bühne gehen, sich vor anderen präsentieren, kann, muss aber kein Thema sein.

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Hier ein Artikel über die Funktionalität der Stimme:

https://www.spektrum.de/magazin/die-menschliche-stimme/821199